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Ein Besuch mit E.F. Schumacher

durch William McGaughey, Jr.

E. F. ("Fritz") Schumacher war ein Freund meiner Eltern für vierzig Jahre. Er lernte meine Mutter 1933 kennen, als sie ein Kursteilnehmer an der Kolumbien Schule von Journalismus war und er Kategorien in der Keynesian Volkswirtschaft bei Kolumbien unterrichtete. Nachher ging Fritz Schumacher nach Deutschland zurück, aber er hielt herauf eine lebenslängliche Korrespondenz mit meiner Mutter und Vater und während der seltenen Reisen in die Vereinigten Staaten besuchte sie oder blieb über Nacht an ihrem Haus.

Ich selbst hatten die Gelegenheit, Dr. Schumacher, abgesehen von dem Vorstellen und meine Frau zu ihm bei einer Konferenz auf Zwischentechnologie im Minneapolis Messegelaende einmal zu treffen letzter März (1977). Der frühere Besuch fand an seiner Mutter nach Hause in München, Deutschland, Anfang Dezember 1961 statt. Ich war aus Yale heraus gefallen, das Jahr und nach die Bundesrepublik Deutschland gereist hatte, in der ich dreizehn Monate viel tuend verbrachte, während ich gefiel, bevor ich meine formalen Studien wieder aufnahm.

Meine Eltern hatten Schumacher die Adresse des Hotels nahe der Haupteisenbahnstation in München geschickt, in dem ich für die erste einige Wochen lebte. Nach der Überprüfung aus dem Hotel heraus, kam ich zurück, um zu sehen, wenn es irgendeine Post gab. Die einzige Sache war eine Anmerkung vom Dr. Schumacher, der mich bittet, mit ihm so bald wie möglich in Verbindung zu treten. Als ich ihn an der gegebenen Zahl telephonierte, lud er mich ein, ihn am Haus sein Mutter in München zu besuchen, in dem er während einer kurzen Periode blieb. Ich hatte die Adresse unseres Besuchs vergessen, aber ich rufe zurück, daß es in einer modernen Nachbarschaft nahe dem Isar Fluß auf der Nordostseite der Stadt war, in der eine Woche oder zwei früher ich mich eine Leistung der alten englischen Musik gesorgt hatte.

Mein erster Eindruck von Dr. Schumacher war von einem warmblütigen, energischen, fröhlichen Mann, der auch einem strengen Zeitplan folgte. Er informierte mich, daß daß er dieser Tag aber er ziemlich beschäftigt war, könnte mir Zwanzig Minuten geben. Wie ich zurückrufe, stellte er mich dann zu seiner Mutter vor, und wir sassen im lebenden Raum zu sprechen hin.

Dr. Schumacher war an der Tatsache interessiert, die ich majored in der Philosophie hatte. Welchen Philosophen schätzte ich die die meisten? Ich glaube, daß ich Plato, Kant, Hume und möglicherweise andere erwähnte. Warum ich mögen Hume? Ich sagte, daß ich sein logisches Denken, seine klare Art des Schreibens bewunderte, und seine Ehrlichkeit in dem Suchen und von von Wahrheit ausdrückend. Reaktion Schumachers schien zu der Zeit frech. Während ich nicht seine genauen Wörter erinnere an, verglich er Ehrlichkeit Humes mit der einer Frau, die "ehrlich aber häßlich" war.

Ich bedeute nicht, anzudeuten, daß Weise des Dr. Schumachers während dieser Sitzung sarkastisch war, arrogant, oder Offensive. Auf dem Gegenteil schien er, in einer angenehmen Stimmung zu sein. Er gab seine eigenen Ansichten so unverblümt an, wie er Erklärung von meinen verlangte. Im Allgemeinen war er gegenüber der lediglich rationalen, kartesischen Annäherung kritisch, die ich schien zu nehmen. Wo paßte das Konzept des Gottes in diese Philosophie? Ich erklärte ihm, daß ich ein Skeptic betreffend ist Bestehen des Gottes war. Schumacher jedoch Filz, daß ein komplettes Verständnis der Erfahrung des Lebens eine Anerkennung der unseen geistigen Wirklichkeiten erforderte, die mein philosophisches System schien, zu ignorieren. Ich erkannte später diese Meinung E. F. Schumachers im letzten Buch, "ein Führer für verdutzt", das letztes Jahr veröffentlicht wurde.

Nicht die ganze Zeit wurde philosophischer Diskussion gewidmet. Dr. Schumacher erklärte mir etwas über und seine Familie auch. Sein Vater war Professor der Volkswirtschaft an der Universität von Berlin gewesen. Er selbst war ein Rhodes Gelehrter. (außer dem Ausstatten der Gelehrsamkeiten, damit Amerikaner sich sorgen Kategorien an der Oxford Universität, hatte Cecil Rhodes eine bestimmte Anzahl von Kursteilnehmern aus Deutschland ausgestattet, und Fritz Schumacher war das erste Deutsche, zum einer Verabredung unter diesem Programm zu empfangen.) Schumacher verließ Deutschland in die späten dreißiger Jahre, als die Nazi Regierung das Leben schwierig für Personen seines Hintergrundes und Glaubens bildete. Er war für einige Jahre ein Wirtschaftswissenschaftler mit der nationalen Kohlebehörde in Großbritannien gewesen, in dem er z.Z. lebte.

Zwei von Schwestern des Dr. Schumachers wohnten in München. Man wurde verbunden zu Werner Heisenberg, der berühmte Physiker, Autor der "Ungewißheit Grundregel." Die andere Schwester wurde zu Erich Kuby, ein Journalist und Verfasser verbunden. Er hatte einen gut-verkaufenden Roman geschrieben, der "Rosemary" erlaubt wurde, der vor kurzem ein Film geworden war. Ich, selbstverständlich, wurde groß durch sein Verhältnis zum Professor Heisenberg beeindruckt. Schumacher sagte, daß es für mich möglich sein konnte, Heisenberg zu treffen; jedoch wollte er zuerst mich in Note mit anderen meines eigenen Alters einsetzen, das ähnliche Interessen teilen konnte.

Das erste war sein Neffe, Thomas Kuby. Mit etwas Stolz schien es, Schumacher erklärte mir, daß Thomas Kuby außerschulisches fallengelassen hatte, um Blaupausemesswert an der Volkswagen Fabrik in Wolfsburg zu erlernen. Die zweite Person, die er mich treffen wünschte, war Peter Harlin, ein Theologiekursteilnehmer an der Universität von München, dessen später Vater Herausgeber der Hauptzeitung in Stuttgart gewesen war.

Ich nachher wurde bis zum beiden Personen und verbrachten denkwürdigen und erfreulichen Zeiten mit ihnen im Winter und im Frühling von 1962 befragt. Schwester des Dr. einschließlich Schumachers lud mich zum Abendessen an ihrem Haus in einem München ein Vorort, dem ich an einer lebhaften politischen Diskussion, interessant ein Report von Thomas Kuby der sowjetischen Fluganhäufung in Kuba sechs Monate vor der Oktober Krise teilnahm. (zwei Jahre später, verbrachte Kuby ein Wochenende am Sommerhaus meiner Eltern in Ostpennsylvania.) Waren möglicherweise das Wochenende, das ich während Ostern mit Peter Harlin verbrachte, seine Mutter, Bruder, zwei Schwestern und ein englischer Gast, an ihrem Landhaus in Baden-Wurttemberg sogar denkwürdiger. Die Schönheit der Landschaft und dieser Familie, betrübt durch den neuen Tod ihres Vaters, holen Erinnerungen eines zarten Zwischenspiels in meinem anders groben und unimpressive Leben unter dem fremden Gesindel die Städte von der Bundesrepublik Deutschland bewohnend.

Traurig zu sagen, denke ich, daß Bemühungen des Dr. Schumachers in meinem Namen groß vergeudet wurden. Ich hatte linke Hochschule mit der Idee des Verbindens der Armee, um meiner Anforderung des militärischen Services gerecht zu werden. Als die Armee mich unten drehte, wurde ich unvorbereitet gelassen. Alles, das ich wußte, war, wie man Philosophie studiert, und das ist hauptsächlich, was ich während dieser Periode in Europa tat. Ich nahm die Erfahrungen an, denen meine Weise vom Dr. Schumacher gesetzt wurden und andere aber wenig Bemühung selbst, solche Gelegenheiten zu kultivieren oder an den umgebenden Tätigkeiten teilzunehmen gebildet.

Dennoch schrieb Dr. Schumacher zurück zu meinen Eltern, daß er dachte, daß was tat ich, war "wichtig". Dieses anscheinend wurde bedeutet, um ihre Furcht zu entlasten, daß mein Leben ruiniert wurde, weil ich aus Yale heraus gefallen war. Die Zwanzig Minuten, die er zuerst ausdehnte zu mehr anbot, als eine Stunde. Ich gab ihm viel Gedanken nicht. Aber jetzt späte ist E.F. Schumacher (Autor von "kleinem ist" schön), eine internationale Berühmtheit als Pionier einer gesund ökonomischen Theorie und des vollständigen Lebens geworden. Vor ich werde, ihn auf diesem Wintermorgen sechzehn Jahren und wieder in Minneapolis getroffen zu haben letztes Jahr, und privilegiert die Geschichte dieses persönlichen Treffens zu anderen deren Leben auch durch seins berührt worden sind, in den unterschiedlichen dennoch gleichmäßig bedeutenden Weisen jetzt zu erklären.

(geschrieben 1977)

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